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Ewald Adams
Persönlicher Werdegang
Im September 1953 in Völklingen/Saar geboren.
1960-1964 Volksschule "Mühlgewann" Völklingen
1969 Mittlere Reife an der Kreisrealschule Völklingen
1969-1972 Mitarbeit in der DFG/VK Völklingen (Kriegsdienstverweigerer)
1972 Abitur am Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium Saarbrücken
1972-1981 Studium der Romanistik und Soziologie an der Universität Trier
1973-1977 Mitarbeit im "Chile-Komitee" Trier
1978-1979 Mitarbeit in Trierer Anti-AKW-Gruppen
1978-1979 Mitarbeit in der "Alternativen Liste Trier"
1979 Beitritt zu den Grünen Trier-Saarburg
1981-1982 Zivildienst an der Zivildienstschule Trier
1983-1990 Regionalmitarbeiter der Grünen im Bundestag
1984-heute Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Frieden e.V. (AGF)
1985-1989 Mitarbeit in der "Internationalen Aktionsgemeinschaft gegen das AKW Cattenom" (Geschäftsführung)
1989-2002 Mitarbeit in der "Grünen Euroregionale SaarLorLux+" (Geschäftsführung, Sprecher)
1991-1996 Regionalmitarbeiter von MdL Michael Henke
1994-heute Fraktionssprecher von Bündnis 90/Die Grünen in der Regionalvertretung der "Planungsgemeinschaft Region Trier"
1999-2002 Regionalmitarbeiter der MdEPs Hiltrud Breyer (Saar), Marie Anne Isler Béguin (Lothringen), Claude Turmes (Luxemburg)
2003-2007 Regionalmitarbeiter von MdEP Hiltrud Breyer
2007-heute nebenberuflich Buchhändler an der Fachhochschule Trier und freiberuflicher Textredakteur
bis heute Geschäftsführer des Kreisverbands Trier-Saarburg
Was mir wichtig ist …
Politik braucht ein menschliches Gesicht. Mit Stärken und Schwächen. Mit Selbstkritik und Selbstironie. Mit Spaß an der Sache. Sonst kannst Du sie gleich vergessen. Eigenlob stinkt. Wer Ränke schmiedet, wird durch Ränke umkommen. Hoffentlich.
Was ich will …
Rückbesinnung auf das Wesentliche. Erhaltung einer lebenswerten Umwelt. Soziale Verantwortung. Wiederherstellung überschaubarer politischer Strukturen. Erhaltung unseres kulturellen Erbes. In einem solidarischen Europa und einer solidarischen Welt. Untergang des Neoliberalismus. Sofort.
Wie ich da hin komme …
Durch viel Kleinarbeit und die Mühen des Alltags. Beschäftigung mit der Qualität unserer Umwelt. Beschäftigung mit Atomkraft und Energie. Sich informieren über die Welt der Diplomatie. Sich auf dem Laufenden halten über Europa. Welche Zukunft hat die Region? Eigene Gedanken formulieren. Versuchen, sie gegen Widerstände weiterzugeben, in Anträge zu schmieden.
Und was ich wirklich so mache …
Ich bin männliches Mädchen für fast alle Unwägbarkeiten politischer Kleinkunst in einem alten preußischen Provinzbüro. Wer Mitglied werden will, kann bei mir seinen Antrag ausfüllen. Ich verwalte sie oder ihn in unserer Adressdatei. Ich liefere Terminvorschläge, Informationen, Einladungen. Ich bereite Sitzungen vor und protokolliere sie. Manchmal bin ich auch nur Abfalleimer für Seelenmüll. Aber zuletzt macht es doch Spaß.


